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Tutorial

icom SmartBox

1.  Container

Aktivieren und Skript erstellen

Das icom OS enthält einen Default-Container, der mit wenigen Mausklicks auf dem Router aktiviert ist, und die Standard-Kommandos der Linux-Shell sowie einen Lua-Interpreter enthält.

Der Default-Container wird über seine IP-Adresse mit einem Terminalprogramm angesprochen, um z.B. ein kleines Skript zu erstellen.

 

Über die Kommandozeile (z.B. Putty unter Windows) zeigt er auch sofort die Ressourcen:

Login im Terminalprogramm (das Default-Passwort für den user root ist root):

Der Inhalt des persönlichen Verzeichnisses:

Freier Speicherplatz im Dateisystem:

Arbeitsspeicher des gesamten Systems (Router und Container):

Laufende Prozesse (nur eigene):

Netzwerk:

Als Root weitere Benutzer anlegen:

Einen Webserver starten:

Programmierung in Lua:

 

2.  Apps in die icom SmartBox portieren

Unterschiede zwischen der icom SmartBox und der INSYS Sandbox 

Die INSYS Sandbox ist auf den Routern (Smart Devices) der Baureihen MoRoS, IMON und EBW verfügbar. Bei der Portierung von existierenden Anwendungen (Apps) von der INSYS Sandbox auf die icom SmartBox muss folgendes beachtet werden:

  • Dateisystem: Partitionen sind neu benannt
  • Netzwerk: die Anwendung in der SmartBox läuft auf einem eigenen Host – die IP-Adresse unterscheidet sich vom Router. Die Anwendung in der icom SmartBox unterliegt je nach Konfiguration anderen Regeln für Routing, NAT und Firewall als der Router selbst. Zudem können auch direkt in der icom SmartBox-Anwendung eigene Netzwerkregeln angelegt werden.
  • SMS: der SMS-Spooler der Demo-Images entfällt. SMS können per Kommandozeilen-Interface auf dem Router als Ereignisse angelegt und ausgelöst werden. Die Übergabe des SMS-Inhalts in den Container ist möglich.
  • IOs und LEDs sind nicht mehr über I2C (IMON) und noch nicht über MCIP ansprechbar. Stattdessen können Sie per Kommandozeileninterface auf dem Router als Ereignisse angelegt und ausgelöst werden.
  • Serielle Schnittstellen werden nicht mehr exklusiv zugeteilt. Konflikte müssen auf Anwendungsebene abgefangen werden.

 

Skripte

  • Skripte sollten in der Regel ohne Änderungen laufen, wenn sie nur die vorhandenen SmartBox-Ressourcen nutzen.

Programme

  • Ausführbare Binär-Dateien (Programme und Bibliotheken) müssen für die neue Architektur kompiliert werden.
  • Als Tool-Chain steht eine vorbereitete Umgebung für die VirtualBox im SDK bereit.
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